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Petromax 827/250 CP Super RapidPetromax 826/350 HK

Diese Laterne stammt aus einer Zeit vor 1940. Eine Tankbodennummer gab es zu dieser Zeit noch nicht. Dafür fand ich viele Sprödrisse im Tankboden, bis hoch in die Bördelung. Dass Messing in späten Jahren spröde und rissig werden kann, ist mir bekannt und keine Seltenheit. Doch wie konnte ich das gute Teil retten und wieder zum Leuchten bringen?

Ich habe die Radikalmethode gewählt. Zunächst habe ich den Boden bis zur Bördelung mit einer dünnen Zinnschicht überzogen. Dann den Tankboden bis an seinen Rand mit bverflüssigten Stangenlötzinn, wie es im Dachdeckerhandwerk Verwendung findet, ausgegossen. Nun wird die Lampe ihrer Bezeichnung “Sturmlaterne” gerecht. Die fliegt nicht mehr weg, weil um einiges schwerer. Die Leuchte hat keinen Rapid. Die Vorwärmung erfolgt mittels Spiritus, der in einer eingebauten Spiritusschale entzündet wird.


Petromax 827/250 CP Super RapidPetromax 826/350 CP

Diese Laterne habe ich bei einem Internet-Auktionshaus erworben. Sie stammt aus einer Zeit nach 1945. Auch diese Lampe besitzt keine Tankbodennummer. Gebaut wurde dieser Laternentyp bis in die 60er Jahre. Die Lampe hat mich sehr geärgert. Warum? Es gab nichts, was hätte instand gesetzt werden müssen. Auspacken, anschauen, tanken, starten. Das war es.

 


 

 

 

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