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GĂ€stebuch

Brennbare FlĂŒssigkeiten

Ihre Verwendbarkeit in Starklichtlampen

ErklĂ€rung: Ich habe bis auf ein paar Umbauten auf Spiritusbetrieb keine weiteren Änderungen an meinen Lampen vorgenommen. Das Verbrennen anderer Brennstoffe, außer Petroleum, Spiritus und Benzin, habe ich nie ins Auge gefasst und werde ich auch lassen. Viele Infos beruhen auf Erfahrungen und Berichte anderer Lampenbetreiber. Ich habe sie gesammelt und an dieser Stelle lediglich zusammenfasst. Hilfreich und sehr informativ sind die Inhalte der Foren von Hytta.de und Pelam.de Deren HP ist ĂŒber meine Link- Seite zu finden.

Allgemeines:
Uns Lampensammlern und -betreibern stehen Diesel, Biodiesel, Benzin, Spiritus, Petroleum, Kerosin und Lampenöl als Brennstoff zur VerfĂŒgung. Sehr oft stellt sich der “Eine” oder Andere” die Frage, welche Treibstoffe -außer Petroleum- der Leuchte noch angeboten werden könnten. Die GrĂŒnde nach alternativen Brennstoffen Ausschau zu halten sind unter anderem:

-der hohe Preis fĂŒr Petroleum

-der Wunsch,höhere Leuchtkraft zu erzielen

-Beschaffungsprobleme (Versand plus Versandkosten)

-Bastel- und Experimentierfreude

 

Das Verbrennen der Ersatzstoffe macht sehr oft technische VerĂ€nderungen an der Lampe erforderlich. Insbesonders sind Einstellungen zur Sicherstellung des Luftbedarfs erforderlich. Einstellung, so dass die Brennstoffe in bestimmter Konzentration als Gas im Gemisch mit Sauerstoff der Umluft vorliegen und sauber verbrennen können. Die meisten brennbaren Stoffe benötigen mindestens 15 Vol.- % bis 17 Vol.-% Sauerstoff aus der Umluft um ĂŒberhaupt brennen zu können. Nur die SauerstofftrĂ€ger - das sind Stoffe (Peroxyde und Pentoxyde) mit 4 und 5 Sauerstoffteilchen im MolekĂŒl - können auch unter Sauerstoffabschluss verbrennen. Sie nutzen den Sauerstoff aus sich selbst. Diese in Verbindung mit anderen organischen Stoffen zur schnellen Oxydation und damit zur SelbstentzĂŒndung neigenden Chemikalien wollen wir aber als mögliche Betriebsmittel fĂŒr Leuchten schnell aus dem Kopf streichen.

Brennstoff Diesel

Hochsiedende brennbare FlĂŒssigkeiten mĂŒssen aufgrund ihres hohen Flammpunkts zunĂ€chst zum Brennen angeregt, also erhitzt werden. Dann entstehen soviel brennbare Zersetzungsprodukte, dass sich ein entzĂŒndbares Gas/Luft-Gemisch bildet. Ein großer Teil der Aktivierungsenergie wird hierzu verwendet. Die Flammen der hochsiedenden Kohlenwasserstoffe, dazu gehören Diesel (KW-Mischung) und Biodiesel mit einem Flammpunkt um 65 °C und einem Siedepunkt von 150 °C bis 390 °C, zeigen eine stĂ€rkere Leuchtkraft und Rußentwicklung als die Flammen der niedrig siedenden Kohlenwasserstoffe. Zudem  verbrennen sie mit einer höheren Verbrennungstemperatur (hoher Energiegehalt). Herkömmlicher Diesel der Mineralölindustrie, in etwa vergleichbar mit Heizöl, ist als Kraftstoff hinlĂ€nglich bekannt und bedarf keiner weiteren ErlĂ€uterung.

Verwendbarkeit von Dieselsorten in unseren Leuchten

Hochwertige Dieselsorten von der Tanke können in Petromax/Geniol und baugleichen Leuchten verbrannt werden. Ich selbst habe Diesel noch nicht verbrannt, kann also mit einer eigenen Meinung nicht dienen. Deshalb gebe ich hier die Erfahrungen einiger Dieselverheizer aus den einschlÀgigen Foren wieder.

    “Ich hab eine meiner 829 500 HK mit "normalem" Diesel in Betrieb. Der Vergaser hat eine Stopfung aus Messinggaze und die Lampe ist mit 250 HK bedĂŒst, Mischrohrabstand ca. 14,5 mm (wie bei 500 HK Betrieb). Der GlĂŒhstrumpf ist ein 500 HK Bw Strumpf. Richtig vorheizen ca. 70 Sekunden Rapid und dann lĂ€uft die Sache ohne Qualm, Ruß oder Ă€hnlicher Gemeinheiten. Extreme Ablagerungen, Geruch etc. konnte ich nicht feststellen.”

    “Ich habe eine 250er Schweizerin, der ich einen nicht gestopften Wendelvergaser verpasst habe. Damit habe ich mal Ultimate von Aral ausprobiert. Anfangs leuchtete sie nicht so hell wie mit Petro und der Strumpf hatte eine Aura. Das hatte ich allerdings erwartet, da der Kraftstoff einen höheren Energieinhalt hat, und dementsprechend mehr Luft benötigt. Daher habe ich der Lampe eine 150er DĂŒse samt Nadel verpasst, und den Mischrohrabstand etwas vergrĂ¶ĂŸert. Sie benötigt eine randvolle Schale Spiritus zum Vorheizen und leuchtet dann einwandfrei. Beim Ausmachen stinkt sie allerdings erbĂ€rmlich.”

    “Seit einiger Zeit laufen alle Lampen mit den "Super Diesel" von ARAL; ohne Geruch in meiner Wohnung! Lediglich beim Ausmachen muss ich das gute StĂŒck in einen belĂŒfteten Raum stellen. Die Lampe mĂŒffelt ein bißchen.”

    “Ich benutze bei meinen Petromaxen und Klonen nur noch Ultimate Diesel. Sie laufen sehr gut damit. Ich habe bestimmt schon 250 Liter verbrannt. Zur Verkoksung des Vergasers kann ich sagen, dass es sich Ă€hnlich verhĂ€lt wie mit Lampenoel. Der Vergaser bleibt relativ sauber und man muss sehr selten nadeln. Die Lampen werden mit Ultimate um einiges wĂ€rmer. Vorsicht bei Lampen mit emailierter Haube.”

Biodiesel (Pflanzenöl-Methyl-Ester oder Fatty Acid Methyl Ester ((FAME)

Pflanzenöl-Methyl-Ester oder Fatty Acid Methyl Ester (FAME) werden auch Biodiesel genannt. Das Brandverhalten von Biodiesel ist nicht vergleichbar mit Diesel aus Erdöl. Biodiesel verbrennt schwefelarm (< 10 ppm) und senkt die Ruß-Emission deutlich bis zu ca. 50 %, doch der Gehalt an schĂ€dlichen Partikeln ist vergleichbar mit Diesel der Mineralölindustrie. Forschungsergebnisse konnten belegen, die freigesetzten, gesundheitsgefĂ€hrlichen Verbrennungsprodukte sind nicht nennenswert weniger geworden. Bio-Diesel enthĂ€lt weder Benzol noch andere giftige Aromaten. Der Kohlendioxydausstoß liegt bei 30 % bis 80 % (abhĂ€ngig von den Grundstoffen)  im Vergleich mit herkömmlichen Diesel, was sich fĂŒr die Umwelt  positiv auswirkt. Aber einige VerbrennungsrĂŒckstĂ€nde liegen als krebsrregende, ringförmige  Kohlenwasserstoffteilchen und Stickstoff/Sauerstoffverbindungen (NOx) vor.

Biodiesel besteht bis zu 95 % aus  Kohlenwasserstoffketten mit 18 Kohlenstoffteilchen im MolekĂŒl. Er ist ein Produkt aus:

-Palmöl, deshalb Palmölmethylester (Kurzzeichen PME)

-Rapsöl, deshalb Rapsölmethylester Kurzzeichen (RME)

-Altfette der Industrie, deshalb Altfettmethylester (Kurzzeichen AME)

-Tierfette aus Schlachtbetrieben und Tierverwertung, deshalb Tierfettmetylester (Kurzzeichen FME)

Ausgangsprodukt fĂŒr Biodiesel ist also Pflanzenöl, das in ÖlmĂŒhlen aus den Pflanzen bzw. deren FrĂŒchten (z. B. Rapssaat) gewonnen wird. Im Rohzustand ist das Pflanzenöl nicht fĂŒr eine Verwendung in Dieselmotoren geeignet. Das Pflanzenöl muss unter Mithilfe eines Katalysators und WĂ€rme mit Methanol in Biodiesel umgewandelt. Dann ergibt sich eine Verbindung, die dem Dieselkraftstoff in seinen kraftstoffrelevanten Eigenschaften weitgehend entspricht. Die ProduktqualitĂ€t entspricht den Vorschriften des Gesetzgebers

DarĂŒber hinaus wird Biodiesel aus importierten Sojabohnen und Mais gewonnen. In Deutschland ist Biodiesel durch gesetzliche Regelwerke (Beimischung in Benzin- und Dieselkraftstoffe) auf den Vormarsch gebracht worden.

Die Bezeichnung Bio steht bei richtiger Betrachtung zu Unrecht Pate fĂŒr das Produkt. Die Bezeichnung “Bio” wurde einzig und allein vergeben, weil der Diesel aus -die umweltschonende nachwachsende Rohstoffe- hergestellt wird. Über das Abholzen der RegenwĂ€lder, um ertragreiche FreiflĂ€chen fĂŒr den Soja-Anbau zu gewinnen, wollen wir nicht nachdenken. Auch nicht ĂŒber die mit knurrendem Magen da stehenden Menschen, die hilflos mit ansehen mĂŒssen, wie ihre tĂ€gliche Mahlzeit zu Sprit verarbeitet wird.

Biodiesel gilt als Lösungsmittel. Er wird zur Entfettung von Werkstoffen eingesetzt. Er ist Ă€ußerst aggressiv gegenĂŒber Kunststoffen und Gummi. Schon nach kurzer Zeit dĂŒrften sowohl unsere Pumpen- als auch unsere Vergaserfußventildichtung als schwarze Schmiere an der Biodiesel-Verbrennung teilnehmen. Sie danken uns den Gebrauch der Suppe mit Undichtigkeit. Na prima. Fazit, den erzielten geldwerten Vorteil - durch Erwerb eines preiswerten Brennstoffs - investieren wir zunĂ€chst in einen neuen Dichtungssatz und viel Freizeit.
Warum zeichnet sich Diesel/Biodiesel durch eine höhere Rußentwicklung aus?

Das Leuchten der Flamme und die Rußentwicklung hĂ€ngen direkt miteinander zusammen, denn beides beruht auf der Anwesenheit von feinverteiltem Kohlenstoff in der Flamme. Bei der hohen Flammentemperatur werden die KohlenwasserstoffmolekĂŒle gecrackt (aufgespalten). Cracken von langkettigen Kohlenwasserstoffen in kurzkettige wird in Raffinerien verfahrenstechnisch genutzt, um spezielle Mineralölprodukte herzustellen. Die Flammentemperatur unserer Brennstoffe ist schwankend. Schließlich ist sie von vielen EinflĂŒssen abhĂ€ngig.

Wenn wir Diesel von der Tanke in unserer Petroleumlampe (Petromax/Geniol und Baugleiche) verbrennen, verlĂ€uft das Cracken mit zunehmender Verbrennungstemperatur selbstĂ€ndig und kann nicht unterbunden werden. Auch wenn diese auf Diesel eingestellt wurde. Sofern das vegaser- und lufttechnisch ĂŒberhaupt möglich ist. Bei Verbrennungstemperaturen ĂŒber 360 °C beginnen die KohlenwasserstoffmolekĂŒle in so starke Schwingungen zu geraten, dass sich Bindungen zwischen den Kohlenstoffatomen lösen und Kohlenwasserstoffe mit kĂŒrzerer KettenlĂ€nge entstehen. Bei dieser Spaltung entsteht Koks. Ein Teil des dabei frei werdenden Koks wird wegen Sauerstoffmangel (nicht realisierbarer DĂŒsen/Mischrohrabstand) nicht oder nur unvollkommen verbrannt. Die Verbrennungsprodukte scheiden sich feinverteilt als Ruß in der Haube ab. Im weiteren verstopfen Koks und Ruß den Vergaser und die DĂŒse unserer Leuchte, so dass hĂ€ufiges Nadeln zum Abstoßen erforderlich wird.

 

Kann die Rußfreudigkeit von Diesel/Biodiesel unterbunden werden?

Lampenexperten bekommen scheinbar das Rußen der Leuchten durch einen fein eingestellten Mischrohrabstand zur DĂŒse und ĂŒber- oder unterdimensionieren von bestimmten Bauteilen in den Griff.  So konnte ich es in einigen Foren lesen. Wer noch nicht ĂŒber die notwendige Erfahrung und das Geschick verfĂŒgt, könnte auf die Idee kommen, der Leuchte weniger Luft, also ein fetteres Gemisch anzubieten. Das hĂ€tte eine niedrigere Verbrennungstemperatur zur Folge.

Bei der niedrigeren Verbrennungstemperatur fĂ€llt das Cracken und damit die Koksbildung gĂ€nzlich flach oder wird auf ein Minimum reduziert. Das fĂŒhrt jedoch zu keiner sauberen Verbrennung. Im Gegenteil. Wegen des gestörten MischungsverhĂ€ltnisses “brennbarer Stoff/Sauerstoff” rußt die Laterne nun enorm. GlĂŒhstrumpf verrußtUm den GlĂŒhstrumpf sieht man deutliche eine  Flammen-Aura. Schlimmstenfalls kann kann es zum MischrohrglĂŒhen kommen. Wegen der geringeren Strömungsgeschwindigkeit verbrennt ein Teil unseres Gemischs im Mischrohr und nicht im GlĂŒstrumpf. Oder das zu fette Gemisch wird von der Thermik in die Haube und in den Innenmantel getragen und verbrennt mit gelb/schwarzer Rußflamme, die aus der Haube schlĂ€gt. Der unverbrannte Kohlenstoff und eine Schmiere aus kondensiertem Diesel/Biodiesel/Rußgemisch lagern sich auf dem Innenmantel sowie unter und auf der Haube ab. Last not least, die Rußteilchen verketten sich auf Grund ihres Bindungsvermögen zu kleinsten Flocken. Diese verfangen sich im GlĂŒhstrumpf und bilden schwarze Kohlenstoffflecken aus. Beachtung finden sollte auch, dass dieselbetriebe Leuchten bei falscher Einstellung wĂ€hrend des Betriebs nach Diesel, bzw. Bio-Diesel betriebene nach Frittenfett stinken können, nicht mĂŒssen. Hinzu kommt, dass ein nach Frittenfett stinkendes teerschwarzes Kondensat die eben noch polierte Leuchte versaut. Wie mag die Leuchte erst duften, schmeißen wir zum Bio-Diesel noch eine eingelegte, gequetschte Knoblauchzehe und gehackte Zwiebel in den Tank.

 

Brennstoff Benzin

Gasförmige oder niedrig siedende Kohlenwasserstoffe können mit einem Funken (hohe Energie, kurze Lebensdauer) oder einer ZĂŒndholzflamme (geringe Energie, lange Lebensdauer) direkt gezĂŒndet werden. Zu den niedrig siedende Kohlenwasserstoffen gehört Benzin (KW-Mischung) von der Tanke mit einem Siedepunkt von 70 °C bis 210 °C. Die Frage, nehme ich jetzt Normal oder Super, hat uns die Mineralölindustrie mit der Einstellung der Normalbenzinherstellung abgenommen.

Verwendbarkeit von Benzin in unseren Leuchten

Einige Lampenhersteller vertreiben nur Benzin betriebene Leuchten, z. B. die US-Leuchte “Coleman”, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte, da sie mir unbekannt ist. Coleman-Leuchten gehören mit zu den verlĂ€sslichsten Laternen, so wurde mir gesagt und konnte ich lesen. Bei mit Benzin betriebenen Petromaxen und Geniollampen haben wir die GeruchsbelĂ€stigung durch BenzindĂ€mpfe nur beim Tankvorgang. Die Leuchten selbst verbrennen bei richtiger Einstellung des Mischrohrabstands zur DĂŒse das Benzin fast geruchlos. Nur eine feine Nase kann erkennen, dass Benzin als Treibstoff eingesetzt wird. Bestes Beispiel sind die 523 821/250er Schweizerinnen. Davon besitze ich drei StĂŒck sowie drei 829B500 mit Benzinvergaser.

Die Schweizerinnen sind werkseitig, die BW-Leuchten nachtrĂ€glich, mit einem Benzinvergaser ausgerĂŒstet. So ist eine optimale Verbrennung des Benzins gewĂ€hrleistet. Es ist darauf zu achten, dass der Vergaser nach Ausschrauben der DĂŒse im oberen Teil mit Messinggaze gestopft wird oder schon ist. Die Stopfung dient zur Vermeidung des Leidenfrost-Effekts.

Viele Leuchtenbesitzer schwören auf Sorten bestimmter Tankstellen-Konzerne. Auf besondere Additive, andere wieder auf Reinigungs- oder Waschbenzin bis hin zum Wundreinigungsbenzin. Nun gut, “des Menschen Wille ist sein Himmelreich”!

Ohne Zweifel werden beim Verbrennen aller Benzinsorten Abgase in die Umluft geblasen. Diese sind gesundheitsschĂ€digend eingeordnet. Den Beweis liefert uns ein ĂŒber den Abgasstrom gehaltenes weißes Tuch. Die Abgase halten sich allerdings in Grenzen. Steht dem Raum eine Abluftöffnung (geöffnetes Fenster etc.) oder Abluftanlage zur VerfĂŒgung, kann die mit Benzin betriebene Leuchte im Raum verbleiben.

 

 

Achtung: Benzin und Spiritus sind Ă€hnlich tĂŒckisch, gleichermaßen gefĂ€hrlich und deshalb nicht zu unterschĂ€tzen. SicherheitsgrundsĂ€tze unbedingt beachten.

 

 

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