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GENIOL

 

Die zwei Markennamen Geniol (klein geschrieben) und GENIOL (groß geschrieben), sind Eigentum der Firma Heinze. Jeder der Markennamen steht für jeweils eine andere Produktreihe. Die Firma wurde 1922 gegründet. Gründungsvater war Franz Heinze. Nachfolger und Geschäftsführer in zweiter Generation wurde Peter Heinze. Er nahm seinen Sohn “Christof” als Prokurist in die Führungsriege der Geschäftsleitung auf. Bis zu ihrem Untergang (2006) hatte die Firma ihren Geschäftssitz in Wuppertal.

Heinze produzierte in den 20er Jahren an verschiedenen deutschen Standorten. Unter anderem Eisenwaren wie Rasierklingen und viele andere Metallerzeugnisse mit dem Logo Geniol. Dem folgte ab den 30er Jahren die Zulieferung von Komponenten für die legendäre Petromax, für Petroleumkocher und andere Leuchten der Firma Graetz, mit Sitz im sauerländischen Altena. Ende der 50er Jahre wurde die Marke Geniol für Heinzes Heiz- und Kochstellen sowie Heiz- und Trockengeräte ins Leben gerufen. Die Zulieferung von Petromax Komponenten wurde eingestellt.

Nach Verkauf der Firma Graetz, die unter verschiedenen Vertragspartnern aufgeteilt wurde, wurde Heinze von den Schott Glaswerken, Mainz, als weltweit lizenzierter Vertriebspartner für das Petromax-Sortiment benannt. Schott übernahm von Graetz die weltweiten Patentrechte für Petromaxlaternen. Im Weiteren den gesamten Maschinenpark, der ebenfalls unter den verschiedenen Vertragspartnern aufgeteilt wurde (siehe Petromax). Bald produzierte Heinze außer der Petromax auch noch Starklichtlampen mit eigenem Logo “GENIOL”. Die Produktion der Petromax und GENIOL Starklichtlampen wurde von Anbeginn der Produktionsaufnahme zu Teilen nach Portugal ausgelagert. Hier wurde die Petromax bis Ende der 90er Jahre von Hipolito gebaut. Unter anderem brachte Heinze in Gemeinschaft mit Hipolito (Portugal) die kleine Laterne 830/150 CP auf den Markt. Diese war entweder Hipolito oder GENIOL gemarktet. Die gemeinsame Vermarktung der Leuchte dauerte allerdings nur ein Jahr. GENIOL zog sich aus der Gemeinschaft zurück und brachte die Kleine nun unter der Hausmarke GENIOL Automatic 150 CP in den Handel. Auch eine GENIOL Automatic 250 CP und eine GENIOL Automatic 500 CP, jeweils mit Rapid, wurden nun von GENIOL angeboten.

Zum Ende 2006 verlor Heinze seine Zuständigkeiten für den Vertrieb der Petromax. Nachfolger und Eigentümer der Wort- und Bildmarke „Petromax“ sowie der dazugehörigen “Drachenmarke” ist Pelam International Ltd. Ziel des Markenkaufs ist es, das Markenimage der Marke „Petromax“ nachhaltig zu stärken und die Qualität der Lampe auf den Stand der 50er/60er zurückzuführen.

Literaturhinweis: connox.de/heinze.

 

 

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