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Feuerhandlaternen

 

 

 

Informationen über die Feuerhandlaternen sind zu finden bei: www.dochtlampenforum.de

 

 

 

 

 

Laternen aus einer Zeit vor 1944

 

Feuerhand Nr. 75 Atom mit klarem Glas. Gebaut wurde die Leuchte von 1936 bis 1942.

     

    Feuerhand Nr. 75 Atom mit Sturmkappe mit rotem Glas. Gebaut von 1940 bis 1942.

 

Info: Die Gläser der Feuerhand Nr. 75 Atom konnten rot, grün, blau, Bernstein gefrostet, hell gefrostet oder schwarz sein.

 

 

 

Feuerhand Verdunkelungs-Luftschutz-Blendlaterne Nr. 176Lu mit klarem Glas. Die innere Haube konnte zur Verdunkelung über das Glas geschoben werden. Dann war nur noch ein schwacher Lichtschein nach Unten gegeben. Damit war der Verdunkelungsverordnung von 1939 Rechnung getragen.

 

 

Feuerhand Nr. 176 E mit rotem Glas. Die Laterne verfügt über eine Befestigungseinrichtung am Luftrohr. Sie konnte als Wagen-, Kumt- oder sonstige Laterne eingesetzt werden. Ein Reflektor ist nicht vorhanden. Die Laterne wurde vor 1943 gebaut.

     

    Feuerhand Nr. 175 Super Baby mit klarem Glas. Es ist eine Kumt Laterne. Sie besitzt einen Reflektor aus Aluminiumblech und eine Klammer zum fixieren des Tragbügels unter der Füllschraube. Einen festen  Halter am Luftrohr und eine Gummidichtung im Tankdeckel. Luftrohre und Tankeinfüllstutzen wurden nochmals separat verlötet.

    Die Laterne ist verzinnt, der Schriftzug “Feuerhand” steht nicht im Banner. Sie wurde demnach vor 1939 gebaut

 

 

Feuerhand Nr. 175 Super Baby mit klarem zylindrischen Glas. Warum in vielen Laternen der letzten Kriegsjahre zylindrische, anstelle bauchiger Gläser eingesetzt wurden, bleibt uns verschlossen. Die Erklärungen sind eher spekulativ und nach meinem derzeitigen Wissensstand nicht dokumentiert.

     

 

Info: Einige Merkmale der Feuerhandlaternen können zeitlich recht genau festgelegt werden.

Die Blakermarkung  *Feuerhand *Made in Germany* wurde im August 1932 eingeführt.

1937 läuft der zweiteilige Brenner aus und die Einführung des neuen Brenners (Brennerhut in die Glashalteplatte integriert) läuft voran.

Die Blakermarkung  *Feuerhand*Feuerhand*  wurde im März 1938 eingeführt.

1939 erfolgt die Änderung des Tanklogos. Der Schriftzug “Feuerhand” steht in einem Banner (Feuerhandbanner auf einer Seite, die Nummer und Made in Germany auf der anderen)

Ab 1939 wurde die Verzinnung der Feuerhandlaternen untersagt. Sie wurden nur noch in olivgrün und Aluminiumbronze angeboten. Die Farbe olivgrün wurde sowohl für die Lampen der Wehrmacht verwendet, als auch im zivilen Verkauf im Deutschen Reich und den besetzten Gebieten. Ausgenommen hiervon war die Fahrradlaterne FH 175 F. Sie wurde in schwarz glänzend verkauft.

Brennergrößen der Vorkriegsmodelle:

175 = 3''' (gleicher Brenner wie 225+235), 176E = 1,5''' (fast gleicher Brenner wie Atom)

Brennergrößen der Nachkriegsmodelle:

175 = 3''', 176 = 3''', also gleicher Brenner, meist nur mit 175 gemarkt

Genauso verhält es sich bei der 275 + 276

 

Quelle: Jörg Wekenmann, www. Dochtlampenforum.de. Jörg Wekenmann & Stonwasher im Pelam Forum

 

 

Feuerhand Nr. 175 Super Baby mit rotem Glas, in Wehrmachtsgrün lackiert Die Laternen wurden vor 1943 gefertigt.

    Fahrradlaterne Feuerhand Nr. 175 Super Baby Sie besitzt einen Reflektor aus Aluminiumblech und die typische Befestigungsklammer mit Schwinge. Die Laterne konnte bei Bodenunebenheiten auf und ab schwingen. Die Schwinge stammt von der Firma Rieman, Chemnitz (erkennbar am Eichenlaub
    oben und unten an den Befestigungsplatten)
     

 

 

 

Feuerhand Nr. 275 Baby mit rotem Glas. Sie besitzt einen zweigeteilten Brenner

Die Laterne ist verzinnt, der Schriftzug “Feuerhand” steht nicht im Banner. Der Blaker trägt die Prägung *Feuerhand **Feuerhand* Der zweigeteilte Brenner lief 1937 aus, die Blakermarkung wurde  1938 eingeführt. Sie wurde demnach um 1938 gebaut. Der Brenner stammt vermutlich aus der Vorratshaltung. Die Laterne ist sehr gut erhalten. Sie wurde gereinigt und mit Klarlack gegen Rost geschützt

 

 

Feuerhand 201 eine Mischluftlaterne mit rotem Glas. Die Leuchte ist ein Standardmodell der 30er Jahre, nichts Besonderes. Sie wurde bis 1942 gebaut. Das Glas mit Feuerhandlogo stammt aus den 30er Jahren. Es ist durchgefärbt, leidet aber am sogenannten Glasbrand. Zum Erreichen der roten Farbe sind Metalle dem Rohglas beigemengt. Diese Metalle verändern sich bei Erwärmung. Die Folge: Man könnte meinen, das Glas habe einen Sprühnebel von Goldbronze abbekommen.

    Feuerhand 305 eine Mischluftlaterne mit einem blau durchfärbten Glas. Das Glas ist nicht gemarktet. Die Laternen wurden von 1927 bis 1942 gebaut.

 

 

Feuerhand 323 eine Mischluftlaterne mit klarem Glas. Ohne Kurbelheber. Gebaut bis 1942

 

 

 

Info:

Die FH 201 wurde bis 1942 gebaut, da jedoch dann nur noch mir den Luftrohren der FH  305, also ohne die bekannte Halteschelle an den Luftrohren oben. Siehe FH 201

Die FH 305 und die FH 323 wurden bis 1942 gebaut

Vor 1935 konnte man die 323er nur mit Kurbelheber kaufen. 1935 wurde der Ringheber eingeführt. Die Fh 323 gab es nun mit Ring- oder Kurbelheber. Die Modelle mit Ringheber wurden für das Deutsche Reich und vergleichbare Märkte hergestellt. Die mit Kurbelheber für das Ausland. In der O.P. 297 (englisch) von 1939 kommen die FH 323 und die FH 423 mit Kurbelheber noch vor. Einzig das Modell FH 427 wurde 1938 eingestellt.

    Quelle: Jörg Wekenmann, www. Dochtlampenforum  & Stonwasher im Pelam Forum

 

 

 

Laternen aus einer Zeit nach 1945

 

Feuerhand 175 Super Baby mit durchgefärbten, rotem Glas. Die Leuchten wurden ab 1952 wieder aufgelegt. Bis Mitte der 50er Jahre wurden die Kleinen auch noch mit grün und gelb durchgefärbten Gläsern verkauft. Diesen Leuchtentyp habe ich noch einmal mit klarem sowie gelb und rot emailliertem Glas.

 

Info: Der Gläservertrag der Firma Nier mit der Firma Auer ist 1959 ausgelaufen.

Die Laterne mit rotem Glas ist gemarktet mit Wellenlinie (~~~~~) und darunter stehend “K 1491/1”. Die Markung besagt, sie ist  zugelassen für die Nutzung im Straßenverkehr.

K 1491. Diese Nummer wurde vom Lichttechnischen Institut Karlsruhe vergeben. K=  Karlsruhe, 1491 = Nummer des Versuchs.

 

Feuerhand 176 Super Baby SPEC mit Sturmkappe. Die Leuchte ist eine Neukonstruktion. Sie wurde ab 1954 aufgelegt. Die Laterne mit rotem  Glas ist gemarktet mit Wellenlinie (~~~~~) und darunter stehend “K 1490”. Die Markung besagt, sie ist zugelassen für die Nutzung im Straßenverkehr.

 

 

 

Feuerhand Nr. 275  Baby

     

    Feuerhand Nr. 276 Baby Special

 

 

 

 

 

Feuerhand Baustellenlampen Die Baustellenlampen waren üblicherweise Feuerhand 275 Super Baby und 276 Super Baby in leuchtend gelb lackiert. Mit Tankgrößen für 20, 70 und 120 Stunden Gebrauch. Auf Wunsch konnten andere Farben und Firmenschriftzüge gewählt werden.

 

 

 

 

 

 

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