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Bundeswehr

Starklichtlampen und Notbeleuchtungskisten

Petromax 829B 500 CP Super Rapid

Benzinvergaser,  Baujahr: 09.1959

 

 

Petromax 829B 500 CP Super Rapid

Petroleumvergaser, Baujahr: 05.1960

 

 

 

Petromax 829B 500 CP Super Rapid

Petroleumvergaser, Baujahr: 01.1962

 

 

 

Petromax 827B 250 CP Super Rapid

Petroleumvergaser, Baujahr: 11.1965

 

 

Zwei mal GENIOL 829B 500 CP Super Rapid

Petroleumvergaser, Baujahr unbekannt (links) Benzinvergaser, Baujahr unbekannt (rechts)

 

Das Typenschild des Tragegestells der linken Lampe kann nicht zu einer Geniollaterne gehören. In den 50er Jahren bis zum Verkauf der Grätzwerke wurde die BW ausschließlich mit Petromaxlampen versorgt.

Defekte Laternen wurden von eingearbeiteten Wehrpflichtigen instand gesetzt. Beim Zusammenbau der einzelnen Bauteile kam es immer wieder zu  Irrtümern, die keinen Einfluss auf die Funktion der Laterne hatten. Sie wurden geduldet. Das Geniol-Tragegestell wurde vermutlich bei Wartungsarbeiten mit einem Petromax-Tragegestell vertauscht. Das bedeutet, das eingestanzte Herstellungsjahr und der -monat sind keine verlässliche Größe zur Altersbestimmung einer Lampe.

 

 

Unbekannte 829B 500 CP Super Rapid

Petroleumvergaser, Baujahr: unbekannt

 

 

 

Diese Laterne ist völlig ungemarktet. Es gibt keinerlei Hinweise auf den Hersteller.

Vermutlich wurde die Lampe von GENIOL bei Hipolito (Portugal) in Auftrag gegeben und gebaut. Die Leuchte ist sehr robust und in guter Qualität gebaut. Das Baujahr ist nicht bekannt. Der Kipphebelrapid deutet jedoch auf die 70er Jahre hin.

 

 

Einheitslaterne

Die Einheitslaterne der Bundeswehr ist in einer sehr stabilen Blechkiste untergebracht. Es handelt sich um eine Lampe mit redundanter Beleuchtungstechnik. Petroleum, Karbid und Kerzen. Die Laterne ist für die Aufnahme der jeweiligen Brennereinheit konstruiert. Zum Inhalt der Kiste gehören Vorsteckgläser in den Farben polizeiblau, rot, gelb, grün und klar sowie Verdunkelungsbleche (Blenden mit Loch, Schlitz und Schieber). Zündhölzer, Hindenburglichter, eine Flasche mit Petroleum und eine Dose mit Karbid komplettieren die Kiste.

Info: der Wanderer (Pelamforum)

Diese Laterne ist definitiv als Zubehör nur für eine Pinasse ausgelegt und zugeordnet worden, denn so steht es im GEBIS, der Datenbank für alle Bundeswehr-Versorgungsnummern. Das bedeutet, die Einheitslaterne stand im Anlagenblatt einer Pinasse und musste bei Übergabe des Bootes an eine andere Mannschaft vorhanden sein.

Erklärung Anlagenblatt: Ein Anlagenblatt kann im einfachsten Sinne verglichen werden mit dem Inhaltsverzeichnis eines Buches. Was das Inhaltsverzeichnis hergibt, muss in dem Buch zu finden sein. Was im Anlagenblatt als Bestückung eines Fahrzeugs zu Wasser, in der Luft und auf der Straße aufgeführt ist, muss auf dem Fahrzeug vorhanden sein.

Es steht außer Frage, dass alle anderen Truppenteile diese Notbeleuchtungskiste auch bestellen und verwenden konnten. Sie mussten die Notwendigkeit nur ausreichend begründen. Nun gut, eine Notbeleuchtung konnte man bei der Bundeswehr für alles mögliche begründen. Die Truppenteile brauchten keine Zuordnung, da ja zum Beispiel eine Kompanie kein Anlagenblatt hat. Deshalb lässt sich nicht bestimmen, wieviel dieser Einheitslaternen in Kisten tatsächlich bei de Bundeswehr vorhanden waren.

 

 

 

Notbeleuchtungskiste

Links: Hersteller der Notbeleuchtungskiste war die Firma Rhewum. Die Kiste enthält eine Sturmlaterne Rhewum ST6 sowie zwei klare Ersatzgläser. Andere Rhewumkisten konnten ein  klares, ein bernsteinfarbiges und ein rotes Glas zur Signal- und Zeichengebung enthalten Die hier gezeigte Kiste war beim Standortpfarrer untergebracht. Dieser benötigt nur Licht. Er setzt keine Signale und gibt keine Zeichen.

Rechts: Notbeleuchtungskiste der Firma Feuerhand. Eine Feuerhand 276 Super Baby mit Gläsern der Farben rot, gelb und klar für Zeichen und Signale.

Unten: Eine Notbeleuchtungskiste der Firma ASA (Änne Satorius, Wuppertal) Mit einer ASA 682 Sturmlaterne und Gläsern der Farbe klar, rot und orange (Bernsteinfarben) für Zeichen und Signale.

 

 

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